In jedem Fall sollte das Facelifting (Gesichtsstraffung) nur von einem erfahrenen Plastischen Chirurgen ausgeführt werden. Hier ist noch mehr als z.B. bei einer Fettabsaugung solide chirurgische Kompetenz notwendig.
Dr. med. Horst H. Grübmeyer, Chefarzt der Schlosspark Klinik, hat auf diesem Gebiet eine sehr große Erfahrung, da er sich frühzeitig auf die Ästhetisch-Plastische Chirurgie spezialisiert hat.
Wie bei jeder Operation gibt es die allgemeinen Operations- und Narkoserisiken. Es können Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die meist von selbst abheilen. Die sehr seltene Nachblutung muss operativ behoben werden, ändert aber i.a. nichts am Erfolg des Faceliftings.
Infektionen des Wundgebietes sind selten, können heute aber durch geeignete Antibiotikatherapie in der Regel schnell zum Abklingen gebracht werden.
Ebenso selten sind Wundheilungsstörungen; Risikopatienten sind hier starke Raucher, Zuckerkranke oder Patienten mit Blutgerinnungsstörungen.
Im Operationsgebiet kann es zu einer vorübergehenden Taubheit kommen, die durch die Durchtrennung feinster Hautnerven bedingt ist. Im Verlauf der Heilung kehrt i.a. die Sensibilität wieder zurück.
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