Eine Brustverkleinerung / Brustreduktion ist in der Regel mit einer Bruststraffung verbunden.
Bei der Bruststraffung wird der Drüsenkörper von der darunterliegenden Muskulatur losgelöst, überschüssige Haut entfernt und gleichzeitig die Brustwarze an die ursprüngliche Stelle zurückversetzt. Der Eingriff ist chirurgisch aufwendiger als die Brustvergrößerung, da eine größere Wundfläche entsteht und an mehreren Stellen genäht werden muss.
Bei diesem Eingriff bleibt die Stillfähigkeit im allgemeinen erhalten. Die Bruststraffung kann auch mit einer Vergrößerung kombiniert werden.
Bei der Brustverkleinerung wird durch zusätzliches Entfernen von Drüsen- und Fettgewebe die Brust verkleinert. Bei dieser Operation kann die Stillfähigkeit nicht garantiert werden!
Die Schnittführung verläuft bei beiden Operationen immer um den Brustwarzenhof, senkrecht nach unten und endet in der Brustumschlagsfalte. In manchen Fällen wird auch ein Schnitt in der Brustumschlagsfalte erforderlich.
Krankenkasse sind unverständlicherweise kaum noch bereit die Kostenübernahme von Brustverkleinerungen zu tragen. Sie berufen sich hierbei auf eine Entscheidung des medizinischen Dienstes. Kaum bekannt ist jedoch, dass die Krankenkassen durchaus gegen den Rat des medizischen Dienstes die Kosten übernehmen können.
Lesen Sie hierzu die Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, kurz DGPRÄC, zum Thema Brustverkleinerungen und Krankenkassen.
Eine vollständige Preisliste erhalten Sie auf Anfrage mit unserer Broschüre.
Bitte nutzen Sie hierzu unser Kontaktformular.

Bei der Brustverkleinerung wird der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt.
Wir empfehlen einen Klinikaufenthalt von 2-4 Nächten.
Die Fäden werden am 10ten beziehungsweise 14ten Tag entfernt. Sie sollten sich circa vier Wochen schonen und einen stützenden BH tragen.
Alle Preise sind inklusive der gesetzlichen MwSt. Der Operationspreis ist ein Komplettpreis, darin enthalten sind alle Voruntersuchungen in unserer Klinik, die Operationskosten und Narkosekosten sowie die Nachbetreuung.