
Brennen, Rötungen oder Hämatome: an der Einstichstellen kann es direkt nach der Behandlung brennen, die Stellen können gerötet sein oder es kann sogar - wenn ein kleines Blugefäß mitgetroffen wurde - auch ein Hämatom (blaue Stelle) entstehen. Alles bildet sich nach wenigen Tagen zurück. Um Hämatomen vorzubeugen, sollte man eine Woche vor der Behandlung auf die Einnahme gerinnungshemmender Mittel wie z.b. Acetylsalicylsäure verzichten.
Ungleichmäßiger Effekt: das kann entstehen, wenn sich der Wirkstoff unregelmäßig im behandelten Gewebe verteilt. Diesen Effekt kann man durch eine sanfte Nachbehandlung korrigieren.
Unerwünschter Effekt: dazu kann es kommen, wenn zuviel Botulinumtoxin Typ A injiziert wird und sich dann in die umliegenden Muskeln verteilt. Bei einer Injektion durch unerfahrene Behandler kann im Ernstfall z.B. ein Augenlid für eine geraume Zeit herunterhängen und ein sehr unschönes Aussehen produzieren. Da sich Botulinumtoxin Typ A wieder abbaut, ist auch dieser Effekt nach der Abbauphase wieder vorbei.
Insgesamt sind unerwünschte Effekte sehr selten, wenn die Behandlung von einem erfahrenen Arzt wie Dr. med. Horst H. Grübmeyer ausgeführt wird.
Und: alle im Zusammenhang mit Botulinumtoxin Typ A beobachteten Nebenwirkungen sind reversibel. Zahlreiche Studien und medizinische Veröffentlichen belegen die ausgezeichnete Wirksamkeit, Verträglichkeit und Zuverlässigkeit von Botulinumtoxin Typ A.
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