Paarige Hautfalten, welche die Schamspalte begrenzen (große Schamlippen) bzw. den Scheidenvorhof umgeben (kleine Schamlippen). Durch eine Schamlippenresektion können vergrösserte kleine Schamlippen verkleinert werden. Die großen Schamlippen können durch körpereigenes Gewebe aufgepolstert werden.
Mit der so genannten Schlüssellochchirurgie werden gemeinhin minimal-invasive Operationsmethoden mit kleinsten Narben in Verbindung gebracht. Auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie sind diese Methoden umso wertvoller, da es gerade hier auf ein schönes Ergebnis, also z. B. eine wohlgeformte Brust, ankommt. Dabei muss ein natürliches, unoperiertes Aussehen an erster Stelle stehen.
In Deutschland keine geschützte Facharztbezeichnung, jeder Arzt kann diese Bezeichnung führen, siehe auch Ästhetische Chirurgie.
Rissartige Hautveränderungen, vorwiegend an Bauch und Oberschenkeln aber auch anderen Körperregionen. Ursächlich ist nicht nur die starke Dehnung im Bauchbereich sondern auch hormonelle Veränderungen.
Routinemäßige Untersuchungen zum Zwecke der Entdeckung einer Krankheit, wenn keine Symptome, aber Veranlagungen bestehen.
Blutvergiftung.
(engl.) seroma; Ansammlung von Lymphe od. Blutflüssigkeit in einer krankheitsbedingt entstandenen Körperhöhle.
Der klare Anteil jeder Körperflüssigkeit, die von ihren Zellbestandteilen getrennt wurde; bezieht sich in der Regel auf das Blutserum, der Flüssigkeit, die übrigbleibt, wenn man Blutkörperchen und Gerinnungsproteine entfernt hat.
Chemisch betrachtet ist S. ein Polydimethylsiloxan, d.h. es besteht aus langen Ketten von Sauerstoff, Silizium und Methylgruppen, die in der gleichen Weise verknüpft sind wie z.B. bei Steinen; je nach Kettenlänge und Vernetzungsgrad erhält man ein Öl, Gel oder Elastomer; aufgrund seiner Stabilität und guten Verträglichkeit wird Silikon in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt.
Ein hochvernetztes Silikonpolymer, das sehr fest ist und kaum noch freies Silikonöl enthält.
(lat. sonare tönen) f: (engl.) sonography; Ultraschalldiagnostik.
Bildgebendes Verfahren, bei welchem hochfrequente Schallwellen (genannt Ultraschall), die vom Menschen nicht wahrgenommen werden können, an Gewebe reflektiert und die Echosignale in ein Bild (Sonogramm) umgewandelt werden; diese Bilder erscheinen auf einem dem TV-Bildschirm ähnlichen Monitor; Gewebearten mit unterschiedlicher Dichte zeigen unterschiedliche Bilder, weil sie die Ultraschallwellen unterschiedlich reflektieren; keine Strahlenbelastung.
(engl.) split-skin graft; Hauttransplantat.
Transplantat aus Epidermis und unterschiedlich dicken Schichten des Koriums zur Deckung oberflächlicher Hautdefekte.
Anwendung energiereicher Strahlen zur Therapie von Tumorerkrankungen; je nach Art der eingesetzten Strahlen unterscheidet man zwischen Röntgen-, Telekobalt- und Neutronentherapie.
Unterhaut.
unter der Haut.
Entfernung der Brustdrüse bei Erhaltung des Hautmantels.
Unterhaut. Unter der Haut findet sich das gesamte Fettgewebe. Außerdem findet sich unter der Haut der sogenannte subdermale Plexus, ein Geflecht aus kleinen Arterien und Venen (Blutgefäßen), die die Haut ernähren.
Brustumschlagfalte.
Platzierung des Brustimplantats unterhalb des großen Brustmuskels.
Platzierung des Brustimplantats unterhalb des Drüsenkörpers.
Krankheitszeichen.
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