Operative Entfernung von Brustdrüsengewebe, Teilen der Brusthaut, Lymphknoten im Bereich der Axilla sowie Teilen des kleinen und großen Brustmuskels.
Mindestens zwei Wochen vor einer Operation sollte das Rauchen eingestellt werden. Während der Heilungs- und Regenerationsphase nicht zu empfehlen. Nikotin verengt die Blutgefäße und beeinflusst und hindert somit die Heilung sehr stark.
Brustverkleinerung bei sehr großer Brust.
Die Regionalanästhesie dient der Ausschaltung der Schmerzempfindung jener Körperregion, an der die Operation durchgeführt werden soll. Man unterscheidet die rückenmarksnahen Anästhesieverfahren von den peripheren Nervenblockaden. Erstere erlauben auch Operationen im Bauchbereich, letztere sind vor allem für Eingriffe an Armen und Beinen geeignet. Gegenüber der Vollnarkose hat die Regionalanästhesie den Vorteil, dass nicht der gesamte Organismus mit Medikamenten belastet wird.
Übermäßige Fettablagerungen im Bereich der Oberschenkelaußenseiten.
Wiederherstellung eines zerstörten Gewebsteils, z.B. der weiblichen Brust.
Rückbildung, z.B. eines Tumors.
Wiedereinpflanzung eines zuvor abgetrennten Organs. (Daumenreplantation, Handreplantation o.ä.)
Wiederauftreten der Erkrankung bzw. einer Krankheit nach einer erscheinungsfreien Periode bzw. nach Abheilung.
Korrekturoperation der Nase (Nasenkorrektur).
Chirurgischer Eingriff, bei welchem Aussehen, Struktur und Funktion der Nase verändert werden.
auch Rhino-, Rin-, Rino-; Wortteil mit der Bedeutung Nase; von gr. rhis, rhinos.
Facelift; chirurgischer Eingriff zur Korrektur von Alterszeichen im Bereich von Gesicht und Hals.
Zerreißung, Durchbruch, z. B. bei Implantaten.
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