(engl.) haematoma;
Der sog. Bluterguss; durch Trauma entstandene Blutansammlung außerhalb des normalen Gefäßsystems, welches zu Gewebeschwellungen führt.
Gefäßunterbindung durch Naht, Abbindung oder HF-Chirurgie (Hochfrequenz-Chirurgie) zur Verkochung von Gefäßen.
Implantat zur Gewebe- und Hautdehnung; Nach Entfernung des Expanders wird der gewonnene Haut-/Gewebelappen als sog. Schwenklappen zur Bedeckung von Defekten, z.B. Verbrennungen oder Narben eingesetzt. Siehe auch Mammaexpander, Expander.
(engl.) histology; Wissenschaft und Lehre vom Feinbau biologischer Gewebe; die mikroskopische Betrachtung eines hauchfeinen und speziell angefertigten Gewebeschnittes erlaubt die Beurteilung, ob eine gutartige oder bösartige Gewebswucherung (Tumor) vorliegt und gibt ggf. auch Hinweise auf den Entstehungsort des Tumors.
(engl.) hormones; (physiol.) chem. Signalstoffe;Vom eigenen Körper in Drüsen produzierte Botenstoffe, die auf dem Blut- oder Lymphweg ihren Wirkungsort erreichen; H. regeln Vorgänge wie Wachstum, Geschlechtsverhalten (Östrogen) oder den Stoffwechsel von Nahrungsmitteln.
Hyperhidrosis bezeichnet die vermehrte Schweißbildung, eine harmlose aber persönlich sehr unangenehme Sache; rund fünf Millionen Bundesbürger leiden darunter. Die Hyperhidrosis kann am gesamten Körper auftreten, häufig sind jedoch die Achselregion, Handflächen und Fußsohlen betroffen. Es handelt sich um eine Fehlsteuerung des autonomen, also willentlich nicht beeinflussbaren Nervensystems. Siehe Schweißdrüsenabsaugung.
(engl.) hyperplasia; Hyper-: Wortteil mit der Bedeutung über (-hinaus), oberhalb; von gr. hyper.
Anlagebedingte Überentwicklung eines Organs; z.B. sehr große Brust.
(engl.) hypertrophy; Ausgeprägte Narbenbildung.
(engl.) hypoplasia; anlagebedingte morphol. Unterentwicklung; die Organanlage ist vorhanden, das Organ aber nicht vollständig entwickelt.
z.B. sehr kleine Brust.
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