Gesichtsstraffung, zur kosmetischen Verbesserung bei Alterserscheinungen durch chirurgische Straffung der Gesichtshaut durch Entfernung von Hautstreifen in den Randpartien des Gesichts (am Haaransatz, vor und hinter dem Ohr, unter dem Kinn) und Mobilisierung der Gesichtshaut innerhalb der Subkutis zur Beseitigung von Falten, Hängebacken oder Doppelkinn.
Gesichtsstraffung (Facelifting) mit zusätzlicher Straffung des tiefer liegenden Gewebes, heute state of the art, verhindert ein maskenhaftes Aussehen.
Der Plastische Chirurg ist ein anerkannter Facharzt, mit einer Weiterbildungszeit von mindestens sechs Jahren und dementsprechenden Prüfungen. Die Weiterbildung zum Facharzt für Plastische Chirurgie beginnt nach dem Abschluss des Studiums der Humanmedizin mit dem Erhalt der Approbation als Arzt. In der Weiterbildungsphase muss der Arzt ca. 600 Operationen selbstständig unter Anleitung eines erfahrenen Plastischen Chirurgen durchführen. Nach diesen praktischen Erfahrungen und theoretischen Weiterbildungen muss der Arzt die Facharztprüfung an der jeweiligen Landesärztekammer ablegen. Erst dann erhält der Arzt offiziell den Titel "Facharzt für Plastische Chirurgie". Diese Facharztbezeichnung gibt dem Patienten die Sicherheit, dass der Arzt auch für die Krankheitsbilder auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie ausgebildet wurde. Es bleibt anzumerken, dass allein der Titel "Facharzt für Plastische Chirurgie" geschützt ist. Andere Bezeichnungen wie "Kosmetischer Chirurg", "Schönheitschirurg" oder "Ästhetischer Chirurg" sind keine geschützten Titel und können von jedem Arzt geführt werden, sagen allerdings nichts über ihre Aus- bzw. Weiterbildung aus.
Nerv zum Gesicht gehörend.
Faltenunterspritzung ist die Glättung von Falten durch Unterspritzung mit Füllmaterialien wie Hyaluronsäure oder Kollagen, ambulanter Eingriff.
Sehnenartige Hülle von Muskeln.
Eine Fettabsaugung oder Liposuction bezeichnet eine operative Prozedur zur Veränderung der Körperkontur durch Entfernung überflüssiger Fettdepots. Diese können sich im Bereich des Bauches, der Flanken, der Oberschenkel und Knie, der Arme, des Nackens und des Halses befinden. Eine Fettabsaugung ist kein Ersatz für eine Gewichtsabnahme und keine geeignete Methode zur Korrektur starken Übergewichtes.
Operative Entfernung von umschriebenen Fettpolstern unter der Haut mittels Sog.
Das anzusaugende Gewebe wird bei der Fettabsaugung vorher mit einer speziellen Flüssigkeit aufgefüllt (Tumescenztechnik) und danach mit dünnen Kanülen abgesaugt (Feinkannülierungstechnik).
Schürzenförmiges, überhängendes Fettgewebe im Bauchbereich, eine Korrektur erfolgt mittels Bauchdeckenplastik.
Hautlappen, der operativ an eine andere Körperstelle verlagert wird.
Maßnahmen, um Krebs so früh wie möglich zu erkennen.
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